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Einbruchschutz - einfach wichtig
 

In den eigenen Wohnräumen halten wir uns gern auf. Hier ist unser Rückzugsgebiet, wir fühlen uns geborgen und sicher. An die Möglichkeit eines Einbruchs denkt kaum jemand. Kommt es dennoch zu einer solchen Tat, geht meist jegliches Gefühl von Geborgenheit verloren. Der Tatbestand, dass Fremde in die Privatsphäre eingedrungen sind, führt häufig zu großen psychischen Belastungen, die den materiellen Schaden in den Hintergrund stellen. Jetzt ist die Angst immer gegenwärtig, dass sich das schreckliche Ereignis wiederholen könnte. Viele Opfer eines Einbruchs leiden unter anhaltenden Schlafstörungen, Ängsten bis hin zu Depressionen.

Floskeln wie „bei mir ist sowieso nichts zu holen“ oder „man kann ja doch nichts dagegen tun“ wirken vor diesem Hintergrund besonders unpassend und sind schlichtweg falsch. 

Eingebrochen wird in Deutschland im Minutentakt. Stellt sich also doch die Frage: Wie kann ich mich und meine Familie wirkungsvoll davor schützen? Die meisten Straftaten ließen sich verhindern, wenn Gebäude ausreichend gesichert wären. Angepasste Schutzmaßnahmen, die auf die jeweilige Situation zugeschnitten sind, tragen dazu bei, die Täter von ihrem Vorhaben abzubringen. Die meisten Täter halten nämlich nach schlecht gesicherten Objekten Ausschau, um schnell und risikoarm zum Erfolg zu kommen. Der Standard-Einbruch erfolgt unter Einsatz körperlicher Gewalt und einfachem Hebelwerkzeug wie einem stabilen Schraubenzieher, um Fenster oder Türen aufzubrechen. Ungesicherte Standardfenster oder -terrassentüren werden innerhalb von Sekunden geöffnet. Bauelemente aus Kunststoff nahezu geräuschlos. Ziel muss es also sein, durch Sicherheitsmaßnahmen den Anreiz für eine Straftat herabzusetzen und den Tätern einen möglichst hohen Widerstand entgegenzusetzen. Wenn es um Ihre Sicherheit geht, ist planvolles Vorgehen die beste Variante. Bevor Sicherheitsmaßnahmen geplant werden, sollte eine gründliche Analyse der örtlichen Situation erfolgen. Denn je höher das Risiko für einen Einbruch ist, umso intensivere Sicherheitsmaßnahmen sind erforderlich. Die Bestimmung der Risikohöhe hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel von der Lage des Objektes, der vermuteten Attraktivität, den Abwesendheitsphasen, den Schwachstellen und den möglichen Verlusten. Alle Sicherheitsmaßnahmen, die Sie dann planen, sollten aufeinander abgestimmt sein. So macht es keinen Sinn, in eine Haustür mit hohen Widerstandswerten einen Profilzylinder der untersten Preisklasse zu montieren. Einbrecher erkennen Schwachstellen und nutzen sie aus.  Einbrecher arbeiten unter Zeitdruck und mit der Angst, entdeckt zu werden. Sie geben relativ schnell auf, wenn einbruchhemmende Bauelemente oder Zusatzsicherungen den leichten „Bruch“ verhindern. Wichtig ist also erst einmal eine mechanische Barriere in Form von Tür- und Fenstersicherungen zu schaffen.  Alarmanlagen, richtig installiert, können die mechanischen Sicherungsmaßnahmen wirkungsvoll ergänzen. Sie sollten aber nicht als alleinige Schutzmaßnahme eingesetzt werden, sondern immer nur in sinnvoller Kombination mit mechanischen Sicherungen. Eine optimale Lösung stellt das Funkalarmsystem Secvest 2WAY dar. Hier ist die mechanische Zusatzsicherung, Funk-Fenstersicherung FTS 96 E direkt mit der Alarmanlage verknüpft. Schon der Einbruchversuch wird gemeldet und die Mechanik des Schlosses verhindert das Eindringen des Täters.