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Ei Electronics - Grüne Insel der Sicherheit
 

Wenn es um Frühwarngeräte für den Privatbereich geht, führt kein Weg an Ei Electronics vorbei. Die im irischen Shannon angesiedelte Firma entwickelt und produziert bereits seit 1963 Brandschutzprodukte für Wohngebäude. Bis 1988 geschah dies noch als Teil des amerikanischen Elektronik-Rieses General Electric, von dem Ei Electronics im März durch ein Management-Buyout losgelöst wurde. Es war das erste Werk, das von General Electric außerhalb Amerikas gegründet wurde. Emerald Island - die grüne Insel lautete damals der Projektname für dieses Unterfangen, das der Firma auch ihren späteren Namen bescheren sollte.


Die gesamte Produktion, Forschung, Entwicklung und Verwaltung befindet sich auf dem 12.000m² großem Firmengelände nahe dem  Shannon - Flughafen.  Dort stellen die über 350 Mitarbeiter vorwiegend optische- und ionisierende Rauchwarnmelder sowie Hitze- und Kohlenmonoxidsensoren her.

Der Herstellungsprozess ist nach dem internationalen Standard ISO 9001: 2000 zertifiziert und beinhaltet ausführliche Tests über alle Arbeitsstufen hinweg. Jedes einzelne Produkt wird auf vollständige Funktion überprüft und individuell unter Rauch bzw. Gas kalibriert. Zusätzlich wird die Umweltverträglichkeit kontrolliert. Sicherheitskontrollen bei Teil- und Endmontage sowie bei der Verpackung garantieren eine gleichbleibend hohe Qualität.

Die äußerst seltenen Reklamationen werden der Geschäftsleitung gemeldet und dazu genutzt, die Produkte weiter zu optimieren und den Herstellungsprozess weiter zu verbessern.

In Deutschland ist Ei Electronics seit 1991 vertreten und betreibt dort ein großes Zentrallager für ein flächendeckendes Vertriebsnetz.

Alle in Deutschland erhältlichen Rauchwarnmelder von Ei Electronics tragen das VdS-Gütesiegel und sind nach DIN EN 14604 zugelassen.